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2010 in review

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WordPress.com hat automatisch eine kleine 2010ner Zusammenfassung dieses Blogs erstellt. Hier ein paar Fakten::

In 2010, there were 14 new posts, growing the total archive of this blog to 75 posts. There were 19 pictures uploaded, taking up a total of 4mb. That’s about 2 pictures per month.

The busiest day of the year was January 22nd. The most popular post that day was Wenn man keine Ahnung hat….

Some visitors came searching, mostly for neoguard 2010, neoguard, erwin kremers, blackberry storm 2, and uli maslo.

Attractions in 2010

These are the posts and pages that got the most views in 2010.

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Wenn man keine Ahnung hat… January 2010
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NeoGuard 2010: Spielescanner fällt im Selbsttest durch June 2010
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Das Blackberry Storm 2 (9520) im Test July 2010
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Münsters Lokalzeitungen und ihr Westline March 2010
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Flattr und Kachingle – Geld ausgeben und verdienen mit Micropaymentsystemen May 2010
5 comments and 1 Like on WordPress.com,


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Facebookprofil und -Daten sichern

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Seit einiger Zeit kann man sich von Facebook seine Profildaten, Bilder und alles andere herunterladen. So hat man eine Sicherheitskopie. Ich hab das heute mal gemacht. Das Ganze geht relativ einfach unter Konto > Kontoeinstellungen > Lade deine Informationen herunter.
Dann bekommt man eine Mail, klickt auf einen Link, gibt sein Passwort ein und kann mit dem Download einer ZIP-Datei beginnen. Diese ist bei mir 6,4 MB groß.

Hier wird das Ganze noch einmal von Facebook selbst per Video erklärt:

http://www.facebook.com/v/10150292657680484


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Die WN, die Werbung und das Internet

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Ich hab zur Zeit den Blog mangels Zeit vernachlässigt, aber bevor ich jetzt zur Arbeit muss doch eben dieser Screenschot der Westfälischen Nachrichten Homepage (Lokalsport/Münster) von heute, dem, 9.11.2010:

Bevor jetzt jemand Freitag zur Hammer Straße fährt: Da schläft wohl jemand bei der WM seit letzter Woche. An diesem Wochenende spielt der SCP Samstags in Gladbach!


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The Incredible Machine und gute Cadbury Werbung

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Früher gab es ein Computerspiel, das meinen Namen trug: TIM. Das stand für The Incredible Machine und es ging darum eine völlig verrückte Maschine aus allen möglichen Teilen zu bauen. Das gibt es auch in echt. Leute bauen riesengroße Maschinen, in denen am Anfang ein kleiner Impuls (eine Murmel oder ein Dominostein) eine Kette von Ereignissen auslößt. Das ganze wird dann Rube Goldberg Maschine genannt. Das ganze wird dann ohne Unterbrechungen gefilmt und bei Youtube hochgeladen oder zum Musikvideo. Die britische Schokoladenmarke Cadbury hat aus der Idee einen sehr lustigen „Viral“-Clip gemacht:

(gefunden via Werbeblogger.de)

Hier das Musikvideo der Band OK Go zum Lied This Too Shall Pass:

Und hier eine weiter unglaubliche Rube Goldberg Machine, die mal eben ein ganzes Haus umspannt (Allerdings kein One-Shot-Video):


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OB Sauerland mahnt ein Blog ab, damit es sein Loveparade Gutachten nicht veröffentlicht

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Update 2 (steht oben, da wichtig): Xtranews wird gegen die Verfügung gerichtlich vorgehen. Sie benötigen Spenden für die damit verbundenen Kosten.

Mir platzt gerade der Kragen!

Adolf Sauerland (CDU) ist ja bekanntlich Oberbürgermeister von Duisburg. Was dort tragisches passiert ist dürfte jeder mitbekommen haben und muss hier nicht aufgewärmt werden, es geht mir selbst auch zu nah.

Zu diesem Adolf zu festzuhalten:
Er weigert sich bis jetzt auch nur irgendeine Verantwortung zu übernehmen, denn er will die Aufklärung abwarten. Dann hat er selbst ein Gutachten in Auftrag gegeben und das Ergebnis veröffentlicht: Die Stadt Duisburg trifft keinerlei Schuld.

Jetzt kommt mehr oder weniger langsam ans Tageslicht: Das Gutachten hat noch einen Anhang. Zu dem schrieb schon der SPIEGEL am 9. August:

Mit guten Gründen hielten sie die Anlagen zu ihrem Bericht zunächst unter Verschluss. Aus diesen 338 Seiten ergibt sich ein ganz anderes Bild [als das der unschuldigen Stadt; Anm. d. Bloggers]. Es zeigte eine Stadt, die offenbar ohne Rücksicht auf Verluste in letzter Minute fragwürdigste Sicherheitskonzepte abstempelte. Einen Oberbürgermeister, der wohl besser über das Planungschaos des Events informiert war, als er öffentlich zugibt.

Dieses Zitat wurde 1:1 vom Pottblog übernommen.

Nun hat die Internetseite Xtranews das Gutachten zugespielt bekommen und veröffentlicht. Damit könnte jeder sehen, was die Gutachter herausgefunden haben – das nenne ich echte Aufklärung. Und was passiert? Adolf, der große Aufklärer, verbietet der Seite per Einstweiligen Verfügung die Veröffentlichung.

Mache sich jeder sein Bild von Adolf Sauerland… Ich schreibe meine Meinung von ihm besser nicht, man will ja keinen rechtlichen Ärger bekommen.

So genug des erbosten Bloggens, mehr findet ihr beim Pottblog, bei netzpolitik.org, aponaut.de, der Blogbude und wemaflo.net.

UPDATE: Netzpolitik.org hat die Dokumente anscheined jetzt hier.


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Das Blackberry Storm 2 (9520) im Test

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Ich bin unter die Handytester gegangen, allerdings wohl eher einmalig. Der münstersche Handyanbieter The Phone House hatte bei Facebook aufgerufen sich als Tester für das Blackberry Storm 2 zu bewerben und Tatatataaa: ich wurde ausgewählt!

Und so erreichte mich vor drei Wochen das Storm 2. Allerdings nicht original verpackt, daher kann ich zum normalen Lieferumfang wenig sagen. Im Phonehouse-Shop steht zum Lieferumfang: „BlackBerry Storm2™, Akku, Reiseladegerät, Stereo-Headset, USB-Datenkabel, Handy-Etui, BlackBerry Wipe, Dokumentations-Kit (Getting Started Guide, Information & Set-Up CD, Navigation Booklet)“.

Bei mir waren Akku und Ladegerät dabei. Zum Glück kann man ein normales Mini-USB Kabel zur Verbindung mit dem Computer nutzen. Des Weiteren braucht man für ein Blackberry neben Datentarif auch eine Blackberry-Funktion, um das Gerät mit allen Funktionen (Mail, Internet) nutzen zu können. Das kostet oft fünf Euro extra. Auch hier hatte ich Glück: Bei o2 gibt es die Option für Studenten gerade gratis. So stand dem ausführlichen Test nichts mehr im Wege.

Vielleicht noch als Information: Bisher nutze ich ein Palm Pre mit o2 Vertrag und bin, bis auf die App-Auswahl mit dem Telefon sehr zufrieden. Gerade das webOS Betriebssystem überzeugt mich. Aber nun zum Strom2:

Die Hardware:
Für die technischen Funktionen verlinke ich mal einfach zur BlackBerry (BB)-Produktseite. Wichtig bei einem Smartphone ist für mich: 3,2 Megapixel Kamera mit Videofunktion (320×240) und LED-Blitz, WLAN und UMTS. Für Headset/Kopfhörer gibt es einen normalen 3,5mm Klinkenstecker-Anschluss. Für den Speicher gibt es in den Serienmodellen bereits eine 2GB microSD Karte. Der erwähnte MicroUSB-Anschluss sorgt für die Verbindung mit dem PC und dem Ladegerät.
Das Telefon ist etwas mehr als 11 cm groß und liegt mit seinen 160g gut in der Hand. Die Verarbeitung empfinde ich als sehr hochwertig.

Die Bedienung:
Eine BB typische „echte“ Tastatur hatte schon der Vorgänger nicht, auch das Storm 2 wird komplett über den Touchscreen bedient. Allerdings gibt es einen Unterschied zu den meisten (allen?) Produkten der Konkurrenz: Der ganze Bildschirm ist auch eine Taste. Das heißt, wenn ich ein Symbol oder einen Buchstaben auf der Tastatur nur berühre, leuchtet die Stelle zwar auf und es steht auch die Funktion über dem Symbol. Der „Klick“ passiert aber erst, wenn ich wirklich den ganzen Schirm ein wenig nach unten drücke. Gerade wenn man einen herkömmlichen Touchscreen gewohnt ist, muss man sich daran erst einmal gewöhnen (Hier ein Link zu einem Youtubevideo, in dem man das sehen kann).
Innerhalb von Emails, Websites oder Texten zu scrollen geht aber ganz „normal“, wie man es intuitiv macht – also ohne Druck. Zoomen geht per Doppelklick auf die gewünschte Stelle.
Tippen mit der Tastatur machte mir im Hochformatmodus auch nach einer Woche eingewöhnen noch Probleme. Man kann zwar bei der ersten Berührung des Bildschirms erst mal gucken, welcher Buchstabe aufleuchtet bevor man dann wirklich drückt. Wer schnell schreiben will, tut das aber nicht. Im Querformat hab ich allerdings keine Probleme mehr, die richtigen Buchstaben zu treffen.
Überhaupt, das Wechseln von Hoch- zu Querformat funktioniert via eingebauten Sensor einwandfrei.
Unter dem Bildschirm gibt es noch vier Taste: Anruf annehmen, Menu, Zurück und Auflegen. Am linken Rand gibt es eine Taste, die mit Sprachwahl belegt ist. Sie kann man aber einfach umprogrammieren , ich hab zum Beispiel den Musikspieler auf die Taste gelegt. Am rechten Rand gibt es eine Art Kippschalter für lauter/leiser und eine Taste um direkt die Kamera zu starten.

Das Menu und Programme
Wenn man von seiner Firma oder seinem Handyprovider die BB-Option aktiviert hat, steht die Verbindung ins Internet und man kann alle Funktionen nutzen. Email mit Googlemail funktioniert super, Browsen mit dem BB-Browser geht im UMTS und natürlich im WLAN schnell. Auch meine Kontakte und den Kalender konnte ich ohne Probleme mit Google synchronisieren. Für Dienste wie Twitter und Facebook gibt es kostenlose Apps. Die App World von Blackberry ist der von Palm qualitativ und quantitativ überlegen, kann aber meiner Einschätzung nach mit Apple und wohl auch mit Android nicht mithalten. Das ist mein Gefühl, ich habe für den Test keine kostenpflichtigen Apps runtergeladen. Wenn ein Leser hier anderer Meinung ist (wie auch bei allen anderen Bereichen), kommentiert diesen Test gerne! Im Menu kann man die Apps selbst anordnen und auch Ordner (zum Beispiel Spiele) anlegen.
Instant Messaging ist auch möglich, Apps für ICQ, AIM, Windows Live Messanger, Google Talk und andere kann man herunterladen.
Für die Navigation ist die BB-App „Karten“ dabei. Die GPS-Standort-Bestimmung funktioniert einwandfrei und scheint mir etwas genauer als bei meinem Palm Pre.
Ein Vorteil ist sicher, dass man mit dem Storm2 Word-, Excel- und Powerpoint-Dateien öffnen und auch bearbeiten kann, wobei das Powerpointprogramm meine .ppt-Dateien nicht gefunden hat. Word und Excel funktionieren, allerdings auch nur bei alten .doc Dateien, nicht bei den neuen .docx Dateien von Office2007.
Der Musikplayer ist nichts Besonderes, kann aber Dateien ganz normal abspielen und nach Titeln, Bands, Genres, Alben und Co sortieren. Die Soundqualität finde ich gut, ich hab da aber auch überhaupt keine hohen Ansprüche.
Insgesamt muss ich sagen, dass mir die Menüs, Ladebildschirme und auch einige Apps sehr altbacken vorkamen. Das Design ist einfach nicht modern. Das gefällt mir gar nicht.

Die Kamera
Die 3,2 Megapixel-Kamera hat Autofokus und einen (für ein Handy) ziemlich starken LED-Blitz. Natürlich erhellt der keinen ganzen Raum, aber wenn ihr im Dunkeln etwas in der Nähe fotografieren wollt, dann geht das schon ganz gut. Hier mal ein paar Beispielfotos:

Man sieht, dass die Kamera Probleme bei Motiven mit hohem Kontrastumfang hat. Helle Stellen, wie hier der Himmel, werden schnell überbelichtet. Aber dieses Problem haben viele Handykameras. Für eine solche, macht das Storm 2 wirklich gute Bilder.
Die Videofunktion hat dasselbe Problem, macht aber auch gute Videos, hier mal ein kleiner Test:

Der Akku:
Der Akku hält bei (meinem) normalen Gebrauch ca. zwei Tage. Wenn man das Internet unterwegs intensiv nutzt, geht er natürlich schneller leer. Ich habe allerdings keine Spiele gespielt, die zum Beispiel bei meinem Palm Pre regelrechte Stromfresser sind. Der Akku ist allerdings auch austauschbar, wer auf das Telefon angewiesen ist, kann also immer einen zweiten dabei haben.

Nicht zu vergessen: Das Telefonieren:
Telefonieren kann man mit dem Storm 2 auch. Die Tonqualität ist gut.

Fazit:
Das Blackberry Storm 2 sicherlich ein gutes Gerät. Es kann alles, was ein modernes Smartphone können muss. Vorteile sind vor allem die Funktion Office-Dokumente zu bearbeiten und die relativ gute Kamera.
Allerdings stören mich ein paar Sachen: Die etwas andere Touchscreensteuerung überzeugt mich nicht wirklich, das Design empfinde ich teilweise als altbacken. Auch, dass man extra eine Blackberry Option benötigt, finde ich unnötig und die Tastatur im Hochformatmodus führt bei mir zu oft zu Tippfehlern.
Jedem Kaufinteressierten empfehle ich, die Steuerung auf jeden Fall einmal im Laden zu testen. Vieltipper sollten ein Smartphone mit „echter“ Tastatur in Erwägung ziehen und vom Design des Betriebssystems her sind iPhone, Android und Palm einen guten Schritt moderner.

Zum Schluss möchte ich noch mal The Phone House danken, die mir diesen Test ermöglicht haben!


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Einen Blick auf das Wappen des SC Preußen Münster…

1 Kommentar

…werfe ich in einem Gastbeitrag im Blog Logolook.de. Eigentlich war es nur ein Kommentar zu den Berichte des Bloggers André Paetzel (Twitter) über die aktuellen Logo- bzw. Wappenänderungen von Alemania Aachen und dem 1. FCK. Beide haben ihre traditionellen Wappen wieder eingeführt. Das hat der SC Preußen ja schon um die Zeit seines Vereinsjubiläums gemacht.

Den Kommentar hat Andre gleich mal zu einem Gastbeitrag gemacht. Ich freu mich und sage danke.


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NeoGuard 2010: Spielescanner fällt im Selbsttest durch

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Gerade bin ich auf Stern.de auf dieses Programm gestoßen: NeoGuard 2010.

Ein Student hat es mit eigenen Mitteln entwickelt und es soll Eltern helfen, zu verhindern, dass ihre Kinder verbotene oder für ihr Alter nicht angemessene Spiele auf dem Computer spielen.

In Zeiten in denen sich die Kinder normalerweise wesentlich besser mit dem Computer auskennen als ihre Eltern werden sich viele Eltern freuen. Doch ist so ein Tool auch aus erzieherischer Sicht sinnvoll? Ich bin kein Pädagoge, habe allerdings meine Zweifel. Wenn die Eltern ihrem Kind nicht vertrauen können ist schon einiges falsch gelaufen. Wenn man dieses Programm einsetzt und das Vertrauensverhältnis zu seinem Kind beibehalten will, dann sollte man es in Absprache mit dem Kind machen. Dann könnte das ganze sinnvoll sein. Könnte? Ja könnte, denn das Programm scheint nur mangelhaft zu funktionieren.

Bei Stern.de gibt es eine Art kostenlose SternTV-Testversion. Sie stellt fest wie viele Spiele ab welcher Altersgrenze auf dem Rechner installiert sind. Die „Vollversion“, die es hier für 25 Euro gibt, zeigt den Eltern auch gleich an, welche Spiele das sind und gibt die Möglichkeit die Spiele gleich zu löschen.

Das Problem: Ein kleiner Selbsttest führte zu mangelhaften Ergebnissen: Ich habe das Programm installiert, gestartet und angegeben mein Kind wäre 11 (da viele Spiele ja ab 12 freigegeben sind). Das Ergebnis:

Ein Spiel mit der Altersfreigabe ab 16 soll bei mir auf dem Rechner sein. Die Wahrheit ist, dass ich zurzeit folgende Spiele installiert habe:

– Left for dead 2 – USK 18
– Counter Strike Source – USK 16
– Warcraft 3 – USK 12
– Das Schwarze Auge Drakensang – USK 12
– Alien versus predator classic 2000 – USK 18
– Battlefield 2 – USK 16
– Starcraft – USK 12

Welches von diesen sieben Spielen der tolle Scanner jetzt gefunden hat, kann ich leider nicht sehen. Ich schätze Mal, dass er Counter Strike erkannt hat. Das heißt, wenn ich als besorgtes Elternteil die 25 Euro ausgegeben hätte, könnte mein elfjähriges Kind weiter Zombies und Aliens abschießen und Strategie- und Rollenspiele spielen, die nicht für sein Alter bestimmt sind.

Fazit: Wer Kinder hat kommt nicht rumherum mitzubekommen, was diese so machen. Warum nicht ein paar dem Alter angemessene Spiele kaufen und diese Mal zusammen spielen? Oder einfach draußen Fußball? Nur bei Räuber und Gendarm-Spielen ist Vorsicht geboten – hier wird zum Teil auf andere Menschen geschossen!

Edit: Nur zur Info: ich bin natürlich nicht wirklich elf, sondern 26 und ich habe die Macher des Programms gerade über ihre Website auf diesen Beitrag hingewiesen und Ihnen angeboten Stellung zu nehmen.

Was mich interessieren würde: Was haltet ihr von so einem Programm? Und macht doch auch mal den Selbsttest Stern-Version hier kostenlos (Edit: Der Downloadlink funktioniert nicht mehr, aber hier gibt es das Programm noch. Danke an Teukan.)
Welche Ergebnisse bekommt ihr?

Nachtrag:
Über „Stigma Videospiele“ habe ich gesehen, dass auch der Kölner Stadtanzeiger über den Scanner berichtet. Dort steht, dass ca. 90% der Spiele gefunden werden. Wenn aber eine ganz normal installierte deutsche Version vom jetzt ein paar monate altem Left 4 Dead 2 nicht gefunden wird, dann ist das schon bedenklich. Auch die Kommentare hier zeigen, dass die Quote eher bei 20-50% liegen dürfte.


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Wer für den Schaden gesorgt hat…

3 Kommentare

So traurig das Thema ist. Ein Stück Wahrheit steckt hinter dieser gerade via Twitter und Co umhergehenden Satire: Wenn einer der Atomkraftwerksbetreier weltweit sich ähnlich fahrlässig verhält wie BP und die US-Regierung mit ihrer Genehmigung für die Bohrung, dann wird die Katastrophe im Golf von Mexiko tatsächlich vergleichsweise gering ausfallen.


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