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Im Café mal kurz aufladen

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Da unsere Smartphones nicht nur alles können sondern auch große und brilliante Bildschirme, Prozessoren, leistungsfähige Sendemodule und wer weiß was sonst noch mit Strom versorgen müssen, haben immer mehr Leute das Problem, dass der Akku schlapp macht und weder Ladekabel noch Steckdose in Sicht sind.

Diese Ladestation, die ich  neulich im Café Uferlos gesehen schafft da Abhilfe:

Unterschiedliche Stecker schaffen Komptabilität zu allen gängigen Smartphones. Also Telefon hier deponiert und dann einen Kaffee trinken, Brunchen, Fußball gucken oder nebenan in die Mensa gehen. Es gibt drei Fächer, die mit einem einfachen Schließsystem ausgestattet sind. Das ganze sieht aus wie kleine Schließfächer, wie man sie vom Bahnhof oder aus dem Schwimmbad gewohnt ist und kostet (zumindest hier) nichts. Einzig das Material (harter Kunststoff) könnte dazu führen, dass man der Station seinen teuren Begleiter lieber nicht anvertraut. Praktisch: Die Stationen lassen sich über diese Karte oder über eine App finden.

Hergestellt werden die Stationen von der Firma strasserauf, deren Logo für mich völlig unleserlich ist, die damit aber wohl Werbung für ihr Hauptprodukt machen möchte: billigen Ökostrom. Bevor ihr da jetzt aber alle hinwechselt lest ihr bitte meine Guideline zur Anbieterwahl: Ökostrom ungleich Ökostrom ungleich Ökostrom. Für mich klingt die TÜV-Zertifizierung und Wasserstrom doch sehr verdächtig. Düsseldorfern könnte der Anbieter dank dieser Guerilla Werbeaktion bekannt sein. Ob das so ökologisch sinnvoll war, wage ich zumindest zu bezweifeln.

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